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Jugendbeteiligung und Freizeitentwicklung in Rosengarten – April 2026

Jugendbeteiligung und Freizeitentwicklung in Rosengarten – April 2026

Im April 2026 hat Rosengarten wichtige Schritte in Richtung stärkerer Jugendbeteiligung und Freizeitentwicklung unternommen – mit einem Jugendforum im Sommer und neuen Planungen für eine Skateranlage.

Jugendbeteiligung im Mittelpunkt – Rosengarten setzt auf Zukunft

Was diesen Monat wichtig war

  • Der Jugend-, Sozial- und Sportausschuss hat den Startschuss für ein Jugendbeteiligungsprojekt gegeben.
  • Eine Skateranlage in Nenndorf ist in der Planung – finanziert aus übertragenen Mitteln.
  • Im Juni 2026 wird ein Jugendforum stattfinden, das bis zu 120 Jugendliche mit einbinden wird.
  • Die Samtgemeinde unterstützt das Forum mit Verpflegung und Räumlichkeiten.
  • Ratsmitglieder können am Jugendforum als Zuschauer teilnehmen – ein Zeichen für Transparenz.

Jugendbeteiligung: Vom Vortrag zum Forum

Im April 2026 hat Rosengarten einen Meilenstein für die Jugendbeteiligung gesetzt. Der Jugend-, Sozial- und Sportausschuss beschloss, das Projekt "Jugendbeteiligung 2026" in drei Phasen umzusetzen. Die erste Phase sieht einen Vortrag zu Methoden der Jugendbeteiligung vor, geführt von Maik Peyko der TEMP-Projekte, mit anschließender Diskussionsrunde. Damit wird der Grundstein gelegt, um Jugendliche aktiv in die Gestaltung ihrer Freizeit- und Beteiligungsstrukturen einzubeziehen.

Mit dem geplanten Jugendforum am 13. Juni 2026 folgt dann die zweite Phase. Hier können bis zu 120 Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren ihre Ideen einbringen. Die Samtgemeinde stellt dafür nicht nur Räumlichkeiten, sondern auch Getränke und Mittagsverpflegung bereit – ein sichtbares Signal für die Wertschätzung der Jugendmeinungen.

Skateranlage in Nenndorf: Von der Finanzplanung zur Umsetzung

Ein weiteres zentrales Thema war die Skateranlage in Nenndorf. Für die Planung wurden 10.000 € aus dem Haushalt 2024 in das Jahr 2026 übertragen. Diese Mittel sollen in die Entwicklung einer umfassenden Jugendfreizeitstrategie einfließen. Der Ausschuss plant zudem, im nächsten Termin – ebenfalls am 09. April 2026 – einen detaillierten Vortrag zur Methodik des Jugendforums sowie zur Skateranlage zu geben. Damit wird sichergestellt, dass die Planung transparent und bürgernah bleibt.

Jugendbeteiligung als Teil der Stadtentwicklung

Die Projekte zeigen, wie Rosengarten Jugendbeteiligung nicht nur als Form der Mitwirkung, sondern als integraler Bestandteil der Stadtentwicklung versteht. Durch das Forum und die Skateranlage wird nicht nur die Freizeitgestaltung für Jugendliche verbessert, sondern auch ein langfristiges Beteiligungsmodell etabliert. Zudem wird durch die Einbindung der Ratsmitglieder als Zuschauer ein Dialog zwischen Politik und Jugend ermöglicht – ein Schritt in Richtung partizipativer Demokratie.

Ausblick: Von der Planung zur Umsetzung

Im Mai und Juni 2026 stehen nun die konkreten Umsetzungen im Vordergrund: das Jugendforum im Juni und die Vorbereitung der Skateranlage. Bürgerinnen und Bürger können sich auf transparente und mitgestaltbare Prozesse freuen. Rosengarten zeigt damit, wie Jugendbeteiligung in der Kommune funktionieren kann – mit Struktur, Planung und klaren Zielen.

Quellen

Sitzung

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