Frankenberg im März 2026: Fokus auf Dorfentwicklung und Jubiläumsvorbereitungen
Im März 2026 standen in Frankenberg die Vorbereitungen für das 825-Jahr-Jubiläum des Dorfes Haubern sowie diverse Dorfentwicklungsprojekte im Mittelpunkt. Der Ortsbeirat Haubern arbeitete konstruktiv und einstimmig an Themen wie Kräutergarten, Hochbehälter-Verschönerung und Verkehrssicherheit.
Dorfentwicklung im Fokus – Haubern bereitet Jubiläum vor
Was diesen Monat wichtig war
- Der Ortsbeirat Haubern tagte einstimmig und beschloss alle Tagesordnungspunkte.
- Der Kräutergarten wird bis Ende Mai 2026 fertiggestellt, inklusive Behindertentoilette.
- Das 825-Jahr-Jubiläum Haubern ist für den Zeitraum 3. bis 7. Juni 2026 geplant.
- Der Hochbehälter wird bis zum Jubiläum verschönert, finanziert aus Haushaltsmitteln.
- Der Ortsbeirat fordert Überwachung der Wasserqualität im Teich Haubern.
Dorfentwicklung und Jubiläumsvorbereitungen
Der Ortsbeirat Haubern hat sich im März 2026 intensiv mit der Gestaltung und Vorbereitung des 825-Jahr-Jubiläums beschäftigt. Mit Beginn des Jubiläumsjahres ab Juni 2026 sollen nicht nur historische Aspekte gewürdigt, sondern auch die Dorfentwicklung aktiv vorangetrieben werden. Ein zentrales Projekt ist der Kräutergarten, der bis Ende Mai fertiggestellt wird. Er wird nicht nur als attraktiver Anziehungspunkt für Einwohner und Gäste dienen, sondern auch barrierefrei zugänglich sein durch die Errichtung einer Behindertentoilette.
Außerdem wird der Hochbehälter bis zum Jubiläumsbeginn verschönert. Die Maßnahmen hierzu sind bereits in Planung und werden aus den Haushaltsmitteln finanziert. Der Ortsbeirat hat auch angeregt, die Tischtennisplatte für die Feier umzuplanen, was intern geprüft wird. Die Gaststätte DGH und der Hochbehälter-Verschönerungsplan wurden dankend zur Kenntnis genommen.
Verkehrssicherheit und Infrastruktur
Neben den Jubiläumsprojekten standen auch Themen der Verkehrssicherheit und Infrastruktur im Fokus. Der Ortsbeirat setzt sich für die Einrichtung von Verkehrsspiegeln an der Kreuzung Heckwaldstraße/Kirchstraße ein, um Unfallgefahren zu minimieren. Ebenso wird die Verbreiterung des Behindertenparkplatzes in der nächsten Sitzung weiterverfolgt. Diese Maßnahmen sind Teil eines breiteren Bemühens, die Lebensqualität in Haubern nachhaltig zu verbessern.
Personal und Kommunikationsstruktur
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Personalplanung. Der Ortsbeirat gab bekannt, dass es ein erstes Gespräch mit der Bewerberin für die Hausmeisterstelle der Gaststätte DGH zum 1. April 2026 gab. Dies zeigt, dass die Dorfstruktur aktiv gestaltet und personell abgesichert wird. Zudem wird die Wasserqualität im Teich Haubern künftig regelmäßig überwacht, was sowohl ökologisch als auch für die touristische Nutzung wichtig ist.
Weitere Entwicklungen
Ein weiteres Projekt, das von den Ratsmitgliedern angesprochen wurde, ist die Bewirtschaftung der Dorfgemeinschaftshäuser. Dabei geht es um die Sicherstellung, dass diese Räume für kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen nutzbar bleiben. In diesem Zusammenhang wurde auch der langfristige Energiebedarf und die Sanierungspflichten von Gemeinschaftsgebäuden thematisiert.
Überblick und Ausblick
Der März 2026 war in Frankenberg vor allem durch die Arbeit des Ortsbeirats Haubern geprägt, der sich aktiv um die Zukunft des Dorfes kümmerte. Die Vorbereitungen für das Jubiläum sind konkreter geworden, und zahlreiche Projekte laufen bereits an. Die einstimmigen Beschlüsse zeigen, dass die Zusammenarbeit im Ortsbeirat funktioniert und die Bürgerinteressen gut vertreten werden.
In den kommenden Wochen wird es vor allem um die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen und die weitere Planung des Jubiläums gehen. Bürgerinnen und Bürger können sich auf eine Vielzahl von Aktionen und Veranstaltungen freuen, die das Dorfleben bereichern und die Identität von Haubern stärken.
Fazit: Der März 2026 war ein Monat des konstruktiven Handelns und der Vorbereitung. Die Dorfentwicklung und das Jubiläum haben den Fokus auf Haubern gesetzt, und die Ortsbeiräte zeigen mit einstimmigen Beschlüssen, dass sie die Zukunft aktiv mitgestalten.
Quellen
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